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Herzlich Willkommen auf der Homepage des EHC Kreuzlingen-Konstanz!


Erste Mannschaft kalt geduscht
EHC ST. MORITZ – EHC KREUZLINGEN 9 : 4 (3:2, 2:0, 4:2)

Kreuzlingen spielte mit: Rossi, Sievi, Eglauf R., Müller, Hietaharju, Hörnlimann, Bolliger,  Spühler, Griga, Fehlmann, Seiler, Brunella,  Es fehlten: Merz, Kilian, Mesinovic (verletzt), Kreis, Schmid, Cunti  (Urlaub), Eglauf O. (Job)

Die mit nur 11 Feldspielern und einem Torhüter angetretenen Kreuzlinger kassierten im kalten Engadin die höchste Saisonniederlage. Der Traum von den Playoffs ist definitiv ausgeträumt. Ein Fragezeichen muss hinter die Tatsache gestellt werden, dass kein Spieler mit B Lizenz, weder von Weinfelden noch von den Pikes, mitspielen konnte. Überragender Spieler in den Reihen von St. Moritz war Gian Marco Crameri, der mit seiner Klasse die Jungen in den Reihen der Engadiner den Weg vorzeigte.

Kalt erwischt

Nicht einmal zwei Minuten waren gespielt und es hiess bereits 1 : 0 für die Einheimischen. Es schien so als wie wenn die Gäste die Füsse noch nicht aus dem Car gebracht hatten. Nach etwas mehr als 5 Minuten hiess es 2 : 0, Schütze war Crameri. Nach diesem Treffer fanden die Kreuzlinger etwas besser ins Spiel. Sie konnten sich jetzt mehrere Male gut in Szene zu setzen. Captain Sievi schoss nach 11:32 das 2 : 1 auf Supervorarbeit von Griga und Spühler. 13 Sekunden später musste Rossi bereits wieder hinter sich greifen. Kurz vor Drittelsende verkürzte Seiler auf 3 : 2. Somit kamen die Hoffnungen wieder auf, dass man vielleicht einen Punkt aus dem Engadin entführen kann.

Schmaler Kader machte sich bemerkbar

Nach 22:40 skorte Crameri zum 4 : 2, somit war der Zweitorevorsprung wieder Realität. Bis zur 35. Minute schlugen sich die Gäste aus dem Thurgau tapfer, dann brennte es zum fünften Mal.

Faires Spiel

St. Moritz, das immer noch Chancen auf einen Playoff Platz hat, nahm im Schlussdrittel das Szepter in die Hand. In regelmässigen Abständen erzielten sie noch 4 Tore. Dazwischen konnte Fehlmann und Hietaharju, 3 Minuten vor dem Abpfiff, das Resultat noch etwas verschönern.

Noch zwei Spiele, nämlich in Wallisellen und auf der Lenzerheide, stehen an. Es ist zu hoffen, dass noch einmal Punkte eingefahren werden, damit die Saison 2009/2010 noch positiv verabschiedet werden kann.
 
Junioren Top immer noch ungeschlagen
 SC HERISAU –  HC THURGAU NACHWUCHS   3:5  (1:2, 1:2, 1:1)

Junioren spielten in folgender Aufstellung: Ardizzone, Marti, Grubenmann, Moser, Schürch, Biert, Widmer, König, Ganz, Huber, Olbrecht, Kuhn Cyrill, Könczöl, Cunti, Schmidt, Fehlmann, Maier, Kuhn Cédéric

Ein weiterer Sieg für die Junioren Top des HCTG.

Im fünften Spiel der Aufstiegsrunde in die Elite B Juniorenliga zieren die Thurgauer immer noch die Tabellenspitze mit nur einem Verlustpunkt. Der Sieg gegen die Appenzeller geht über die gesamte Spieldauer in Ordnung, musste aber am Schluss noch unnötigerweise erzittert werden. Nachdem es bereits nach 02:35 0 : 2 für die Thurgauer hiess, kam etwas der Schlendrian auf. Die Jungs um Headcoach Schrepfer glaubten wohl, dass sie sich kein Bein mehr ausreissen müssen und das Spiel locker über die Runden bringen. Weit gefehlt; noch vor Drittelsende kamen die Herisauer durch ihren auffälligsten Spieler Heinrich zum Anschlusstreffer.

Zwischenspurt

Im Mitteldrittel nahmen es die Thurgauer anfänglich nicht mehr so locker. Sie zwangen die Appenzeller vermehrt in deren Drittel. Sieben x 2 Minuten und eine Matchstrafe waren denn auch das klare Verdikt gegen die Herisauer, die sich zeitweilig nur noch mit unfairen Mitteln wehren konnten. Biert in der 28. Minute und Cunti in der 31. Minute erhöhten das Skore auf 1 : 4. Normalerweise darf mit einem solchen Vorsprung nichts mehr anbrennen. Kurz vor Drittelsende kamen die Herisauer aber wieder bis auf zwei Tore an die Thurgauer heran. Sie nützten eine Ueberzahlsituation aus.

Bange Minuten

Nur 29 Sekunden nach Wideranpfiff schoss Pace das 3 : 4. Jetzt kamen die Thurgauer völlig unnötig ins Zittern. Zudem häuften sich auch die Strafen bei den Gästen. Nur mit viel Glück kamen sie um einen weiteren Treffer herum. Dem Zittern ein Ende bereitete Claudio Maier mit dem 3 : 5 nach 58:43 ins leere Tor. Herisau hatte den Torhüter zugunsten eines Feldspielers herausgenommen.

Wollen die Thurgauer in die Elite B aufsteigen so müssen sie am nächsten Sonntag wieder beherzter zur Sache gehen. Gegner ist Meyrin. Anspielzeit 14:30 in der Gütti. Eine Woche später steht ein weiterer Prüfstein auf dem Tablett. In Zunzgen erwartet sie der Gegner, gegen den sie den einzigen Punkt abgegeben haben.

 
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